3 zinkhaltige Lebensmittel für die Gesundheit

Austern gegen ZinkmangelZink ist sehr wichtig für unser Immunsystem. Für unsere Haut und das Haar brauchen wir Menschen eine gewisse Menge an Zink. Für das Wachstum und unsere Wundheilung ist Zink sehr wichtig. Unser Stoffwechsel funktioniert ohne Zink nicht. Außerdem ist es sehr wichtig für das Blut und die Verdauung. Zink stabilisiert Insulin, das die Zuckeraufnahme der Zellen steuert.

Empfohlen werden 15 Milligramm Zink pro Tag. In Einzelfällen kann der Bedarf erhöht werden. Größere Mengen Zink benötigt der Körper bei einer Infektion. Die Einnahme von zinhaltigen Lebensmitteln eignet sich vor allem am Abend. In vielen Lebensmitteln ist das Spurenelement enthalten. Die wichtigsten Zinklieferanten sind Fisch und Fleisch.

Die Auster ist das zinkreichste Lebensmittel

Am meisten Zink enthalten Austern. Allerdings kann die Auster durch den hohen Zinkgehalt bei übermäßigem Verzehr zu Erbrechen und Durchfall führen. Es gibt nur wenige Arten von Austern die zum Verzehr geeignet sind. Austern gehören zur Gattung der Muscheln. Austern können roh oder gekocht gegessen werden. Man sollte aber unbedingt bei rohem Verzehr darauf achten das die Auster noch lebt. Wenn dies nicht der Fall ist kann man sich eine Vergiftung zufügen.

Weizenkleie enthält viele Ballaststoffe

Nur 100 Gramm Weizenkleie enthält rund 13 Milligramm Zink. Weizenkleie ist ein wirksames Mittel gegen Verdauungsprobleme. Haferkleie kann bei regelmäßigem Verzehr den Cholesterinspiegel geringfügig senken. Weizenkleie schmeckt besonders gut in einem Müsli mit Früchten oder Haferflocken die ebenfalls Zink enthalten.

Zinkmangel mit Edamer bekämpfen

In 100 Gramm Edamer stecken 10 Milligramm Zink. Edamer ist ein sehr bekannter und beliebter Käse mit erbsengroßen Löchern. Edamer eignet sich für viele Speisen. Auch der rohe Verzehr von Edamer ist ein Genuss für Käseliebhaber. Besonders ratsam ist der Verzehr von Edamer in der Schwangerschaft.

Wie erkennt man Zinkmangel?

Die ersten Anzeichen von Zinkmangel können Haarausfall, Hautunreinheiten oder brüchige Fingernägel sein. Das Immunsystem ist geschwächt und man bekommt schneller eine Infektion. Menschen die schnell schwitzen leiden oft an Zinkmangel und benötigen deshalb etwas mehr als andere. Sportler sind ebenfalls betroffen und scheiden durch das Schwitzen das Spurenelement schneller aus. Auch Vegetarier leiden oft an Zinkmangel, wegen Ihrer fleischlosen einseitigen Ernährung. Diabetiker haben oft einen niedrigen Zinkspiegel. Deshalb ist Zink bei Diabetes sehr sinnvoll. Umfangreiche Informationen zum Zinkmangel finden Sie auch bei http://www.zinkmangel.net – Dem Ratgeber rund um Mangelerscheinungen, Prävention und Behandlung.

Durch zinkreiche Nahrungsmittel sollte der Mensch eigentlich gut geschützt sein.

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